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KW 03  17.01.2018  13:46

Hinweise zur Freistellung

Bei einer Feuerwehrausbildung

Eine Freistellung von der Arbeit erfolgt nach § 30 des Gesetzes über den Brandschutz und die Hilfeleistung der Feuerwehren (Brandschutzgesetz - BrSchG). In § 30 BrSchG wird festgelegt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die während der Arbeitszeit an Einsätzen und Ausbildungsveranstaltungen teilnehmen, für die Dauer der Teilnahme unter Weitergewährung des Arbeitsentgeltes von der Arbeitsleistung freizustellen sind.

 Einen Link zum Brandschutzgesetz BrSchG finden Sie Hinweis auf einen Linkhier

Eine weitere Möglichkeit bietet das Weiterbildungsgesetz Schleswig-Holstein (WBG). Alle Ausbildungen im Bereich der Feuerwehr sind als freistellungsberechtigte Weiterbildungsveranstaltungen nach § 17 des WBG anerkannt.

Details der Anerkennung nach WBG erfahren Sie im Bereich "Lehrgangsdetails" indem Sie Hinweis auf einen Linkhier klicken.

 Einen Link zum Weiterbildungsgesetz Schleswig-Holstein (WBG) finden Sie Hinweis auf einen Linkhier

 

Bei der Katastrophenschutzausbildung

Eine Freistellung von der Arbeit erfolgt nach § 13 des Gesetzes über den Katastrophenschutz in Schleswig-Holstein (Landeskatastrophenschutz - LKatSG) In § 13 LKatSG wird festgelegt, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die während der Arbeitszeit an Einsätzen und Ausbildungsveranstaltungen teilnehmen, für die Dauer der Teilnahme unter Weitergewährung des Arbeitsentgeltes von der Arbeitsleistung freizustellen sind. Eine Freistellung nach dem Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz Schleswig-Holstein ist für diese Ausbildungen derzeit nicht möglich.

 Einen Link zum Landeskatastrophenschutzgesetz LKatSG finden Sie Hinweis auf einen Linkhier


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